Bart- und Schnurrbarttransplantationen können ab dem 20 bis 22 Lebensjahr durchgeführt werden, wenn die Hormone das nötige Grundniveau erreichen. Eine Bart- und Schnurrbarttransplantation bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr körperliches Erscheinungsbild und auch Ihr Selbstbewusstsein wiederherzustellen, wenn Sie Probleme mit dem Nichtwachstum von Bart- und Schnurrbarthaaren oder mit dem Dasein von leeren Stellenhaben oder einfach nur eine höhere Dichte erhalten möchte. In unserer Klinik bieten wir zwei Techniken für Bart- und Schnurrbarttransplantationen an: Sapphire FUE-Technik und DHI-Technik. Unsere Experten bestimmen die für Sie am Besten geeignete Gesichtshaar- und Schnurrbartlinie, die Anzahl der Transplantate und den Applikationsplan.

SAPHIR FUE-TECHNIK

Bei dieser Methode haben die Kanäle großen Einfluss auf die Dichte. Der Winkel und die Richtung des Bartwachstums fördern das natürliche Aussehen. Aus diesem Grund wird die Öffnung der Kanäle als wichtigster Prozess für ein erfolgreiches Ergebnis angesehen. Je kleiner die Kanäle, der mehr kann man öffnen. Und je mehr Kanäle, desto dichter ist der Bart. Der Bestmögliche Weg Mikrokanäle zu öffnen kann nun durch Saphirklingen erreicht werden. In diese Kanäle werden Haarfollikel verpflanzt.

DHI-TECHNIK

Die DHI-Transplantationstechnik ähnelt eher einer Kopfhaartransplantation, bei der Spenderhaare auf der Rückseite oder den Seiten des Haares extrahiert werden. Der Vorbereitungsschritt umfasst das Haarschneiden, welches der DHI-Technik jedoch optional ist. Die Implantstelle wird desinfiziert. Mit dieser Technik ist es möglich, Ihr Gesichtshaar ohne Schnitte, Narben oder Schmerzen enizupflanzen. Der Implantbereich richtet sich nach den Bedürfnissen des Patienten und der definierten Symmetrie. Der Anwendungsbereich wird lokal betäubt. Die örtliche Betäubung erfolgt mit oder ohne Nadel. Im Gegensatz zu den anderen Techniken gibt es keinen Schritt, bei dem der Kanal geöffnet wird. Bei dieser Technik werden die Schaffung der Kanäle und die Implantation der Grafts gleichzeitig durchgeführt. Die Haare werden mit einem CHOI-Implantierstift platziert und an der Empfangsstelle gepflanzt. Dieser Stift kann sowohl den Kanal öffnen als auch das Haar transplantieren. Der Patient kann nach der Operation sein normales Leben fortsetzen.

SAPHIR FUE-TECHNIK

Bei dieser Methode haben die Kanäle großen Einfluss auf die Dichte. Der Winkel und die Richtung des Bartwachstums fördern das natürliche Aussehen. Aus diesem Grund wird die Öffnung der Kanäle als wichtigster Prozess für ein erfolgreiches Ergebnis angesehen. Je kleiner die Kanäle, der mehr kann man öffnen. Und je mehr Kanäle, desto dichter ist der Bart. Der Bestmögliche Weg Mikrokanäle zu öffnen kann nun durch Saphirklingen erreicht werden. In diese Kanäle werden Haarfollikel verpflanzt.

DHI-TECHNIK

Die DHI-Transplantationstechnik ähnelt eher einer Kopfhaartransplantation, bei der Spenderhaare auf der Rückseite oder den Seiten des Haares extrahiert werden. Der Vorbereitungsschritt umfasst das Haarschneiden, welches der DHI-Technik jedoch optional ist. Die Implantstelle wird desinfiziert. Mit dieser Technik ist es möglich, Ihr Gesichtshaar ohne Schnitte, Narben oder Schmerzen enizupflanzen. Der Implantbereich richtet sich nach den Bedürfnissen des Patienten und der definierten Symmetrie. Der Anwendungsbereich wird lokal betäubt. Die örtliche Betäubung erfolgt mit oder ohne Nadel. Im Gegensatz zu den anderen Techniken gibt es keinen Schritt, bei dem der Kanal geöffnet wird. Bei dieser Technik werden die Schaffung der Kanäle und die Implantation der Grafts gleichzeitig durchgeführt. Die Haare werden mit einem CHOI-Implantierstift platziert und an der Empfangsstelle gepflanzt. Dieser Stift kann sowohl den Kanal öffnen als auch das Haar transplantieren. Der Patient kann nach der Operation sein normales Leben fortsetzen.